Kurztipp: Screenshots unter HP-UX erstellen

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Wer einen Screenshot von einem HP-UX System erstellen will und über kein installiertes GIMP verfügt, kann mithilfe des xwd-Kommandos ganz leicht einen X Dump erzeugen. Dieser X Dump lässt sich auf einem anderen Rechner mithilfe von XnView leicht in ein JPG (oder ein anderes Dateiformat) konvertieren. Nach Absetzen des xwd-Befehls einfach auf das abzulichtende Fenster
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Kurztipp: IPv6 unter RHEL / CentOS komplett deaktivieren

Um IPv6 komplett unter RHEL / CentOS bis einschließlich Version 6 zu deaktivieren, genügen die folgenden Befehle: # echo „options ipv6 disable=1“ > /etc/modprobe.d/ipv6.conf # chkconfig ip6tables off # shutdown -r now Ein Modulparameter sorgt dafür, dass nach dem nächsten Reboot keine IPv6-Funktionalität mehr angeboten wird. Wird dieser Parameter nicht gesetzt, starten einige Dienste immer
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Kurztipp: Dell OpenManage Server Administrator unter RHEL x86_64 – ./invcol: /lib/ld-linux.so.2: bad ELF interpreter

Auf 64-bit RHEL-Systemen kann es vorkommen, dass der DELL OMSA Inventory Collector mit folgender Fehlermeldung abbricht: # /opt/dell/srvadmin/sbin/invcol /opt/dell/srvadmin/sbin/invcol: ./invcol: /lib/ld-linux.so.2: bad ELF interpreter: No such file or directory Das ist sehr unschön, wenn man das betroffene Systeme über DELL OpenManage Essentials auf anstehende Firmware-Patches überprüfen will. Der Grund ist, dass das erwähnte Programm noch
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Kurztipp: Linux-Volumes unter Windows mounten

Manchmal kann es auch erforderlich sein, Linux-Dateisysteme unter Windows einzuhängen. Besonders einfach gelingt das mit einem Programm namens „DiskInternals Linux Reader„. Das Programm ist in der Lage, folgende Dateisystem-Typen lesend einzuhängen: ext2/3/4 reiserFS/reiser4 HFS(+) UFS2 Wichtig ist, dass das Programm die Volumes lediglich lesend einbindet, um die Unversehrtheit des Dateisystems zu gewährleisten. Sollen Volumes auch
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Kurztipp: Erste Schritte nach der HP-UX 11i v1/v2-Installation

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Nach einer frischen HP-UX 11i v1/v2-Neuinstallation gibt es noch einige Dinge, die angepasst werden sollten, da sie noch nicht konfiguriert wurden. Beispielsweise: Namensauflösung anpassen In aller Regel ist die Datei /etc/nsswitch.conf noch nicht vorhanden und muss aus einem Template heraus angelegt und nach Belieben angepasst werden. Wird dies nicht erledigt, funktionieren weder XF86 noch die
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Kurztipp: Backspace-Steuerzeichen unter HP-UX zur Laufzeit ändern

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Je nach SSH-Clientkonfiguration und HP-UX Release kann es vorkommen, dass das Backspace-Steuerzeichen (welches zum Löschen von Fehleingaben verwendet wird) nicht wie gewohnt zugeordnet ist. # mn^?^?man mn^?^?man: command not found Eine Möglichkeit wäre es beispielsweise, die PuTTy-Konfiguration anzupassen – aber hierfür ist das Neustarten der Sitzung erforderlich. Alternativ kann auch einfach das stty-Kommando mit folgenden
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Kurztipp: Manpages unter HP-UX und RHEL entpacken

Insbesondere auf neu installierten Systemen kann es vorkommen, dass die Manpage-Datenbank noch nicht aufgebaut wurde. Erkennbar ist das daran, dass whatis / man -k einfach „nichts findet„: # man -k man man: nothing appropriate Unter HP-UX wird dieser Index mit dem folgenden Befehl aufgebaut: # catman -m Unter RHEL gibt es hierfür das Tool makewhatis,
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Kurztipp: Unzählige verworfene FRITZ!Box IGMP-Pakete

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Wer seinen IPCop hinter einer FRITZ!Box verwendet, entdeckt eventuell zahlreiche verworfene Pakete (IGMP-Port 2). Diese Pakete stammen vom IGMP-Proxy der Fritz-Box – dieser sammelt über Multicast Pakete. Wenn dieses Verhalten nicht gewünscht ist, kann man mit einer Regel dafür sorgen, dass die Pakete ohne Protokollierung verworfen werden: Und schon ist Ruhe im Karton. 🙂
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VMWare: „The connection for the usb device was unsuccessful – Driver error“

Wer sich wundert, dass er in einem Windows 2000-Gastbetriebsystem ein USB-Gerät nicht durchreichen kann, sollte folgendes genauestens inspizieren: Sind die VMware-Tools installiert und aktiv? (Der gleichnamige Dienst muss nicht gestartet sein) Wurde ein USB-Controller für virtuelle Maschine konfiguriert? Wird für das USB-Gerät ein 1.x/2.x kompatibler USB-Port verwendet? Ich hatte dieses Problem kürzlich in einem Archivierungsprojekt,
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Kurztipp: dnsmasq anstatt bind @ home

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Für kleinere Netzwerke reicht oftmals ein dnsmasq vollkommen aus, wenn es darum geht, externe DNS-Anfragen zwischenzuspeichern und eine überschaubare Anzahl von lokalen Hosts per DNS aufzulösen. Somit kann man sich die Konfigurationsqual eines bind ersparen. Ich verwende den von IPCop mitgelieferten dnsmasq für genau diesen Zweck. Damit lokale Hostnames aufgelöst werden, wird die /etc/hosts ganz
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