Hängende Foreman-Aufgaben abbrechen

Nach einem Systemabsturz hatte ich neulich das Problem, dass Foreman über verwaiste Aufgaben verfügte, die sich über die Web-Oberfläche nicht beenden ließen: Da ein Foreman-Upgrade anstand war dies ungünstig, da dies den Preupgrade-Check verhinderte: # foreman-rake katello:upgrade_check … Checking upgradeability… Checking for running tasks… [ERROR] – There are 8 active tasks. Abhilfe schafft es, die
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Kurztipp: Meine Foreman-/Katello-Artikelserie

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Ich verfasse derzeit eine Artikelserie zu den Themen Foreman, Katello und Red Hat Satellite 6. Anbei eine Zusammenfassung der Links für interessierte Einsteiger: „Einstieg und Installation“ (auch auf Pro-Linux erschienen) (diese Liste wird stetig erweitert) Hier gibt es eine Aufnahme meiner Präsentation zu den oben genannten Themen der FrOSCon 12-Konferenz: Die Slides der Präsentation gibt es hier.
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Simple REST-Anwendung mit Python und Flask

Neuerdings widme ich mich verstärkt der Automatisierung von komplexen Programmabläufen und habe mich zu Lernzwecken auch mit der Entwicklung einer eigenen REST-Anwendung beschäftigt. Daraus ist ein kleines Tutorial entstanden, welches alle Stufen der Entwicklung einer kleinen „RESTful“ Anwendung abdeckt: Konzeption/Definition Entwicklung Testen und Dokumentieren Aber zuerst mal zu den Grundlagen… Crashkurs: REST in Peace REST wurde
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Systemverwaltung mit Foreman/Katello – Teil 1: Einstieg und Installation

In den letzten Jahren habe ich mich vor allem mit der Verwaltung von Linux-Systemen mit Spacewalk bzw. Red Hat Satellite 5 beschäftigt. Aufgrund der Tatsache, dass letzteres vom Hersteller abgekündigt wurde, habe ich mich intensiv mit Migrationen zum Nachfolgeprodukt beschäftigt. 2008 wurde Spacewalk als Upstream-Projekt zu Red Hat Network Satellite veröffentlicht. Seither hat sich viel
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VMware vSphere RHEL-Gäste über Red Hat Satellite 6.2 an RHSM berichten

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Wer Red Hat Satellite 6 einsetzt, um virtualisierte Red Hat Enterprise Linux-Systeme zu verwalten, muss zur Lizenzzuweisung Red Hat Subscription Management (RHSM) verwenden. Gegenüber der vorher verwendeten Red Hat Network Classic-Lizenzsierung kommen hier signierte Manifest-Zertifikate zum Einsatz. In größeren Systemlandschaften ist es so auch einfacher, verwendete und benötigte Lizenzen aufzulisten, da sich RHSM in Hypervisor integrieren kann. Mithilfe
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Kurztipp: Entfernen von verwaisten SAN Multipath-Laufwerken unter Enterprise Linux

Neulich galt es, auf einem physischen Enterprise Linux-System eine SAN-LUN zu entfernen. Hierzu wurde die Konfigurationsdatei des Multipath-Dienstes (/etc/multipath.conf) angepasst und der Dienst angewiesen, diese neu einzulesen: # vi /etc/multipath.conf … ESC ZZ # service multipathd reload Danach war das entfernte Laufwerk nicht mehr in der Multipath-Topologie ersichtlich: # multipath -l Nach Entfernung der LUN
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Überwachen von Foreman und Katello bzw. Red Hat Satellite 6

Wer Foreman und Katello bzw. Red Hat Satellite 6 einsetzt, hat mehrere Möglichkeiten den Zustand der Infrastruktur zu überwachen. Neben dem Foreman-System selbst sind auch verwaltete Systeme und definierte Software-Inhalte von Primärinteresse. Foreman-Dashboard Foreman/Katello bzw. Red Hat Satellite verfügen über ein Dashboard mit einigen Widgets, welche zur Überwachung der verwalteten Hosts und Produkte verwendet werden
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GitLab über LDAP mit FreeIPA authentifizieren

GitLab lässt sich über LDAP mit zahlreichen Verzeichnisdiensten, wie beispielsweise Microsoft Active Directory Domain Services oder auch FreeIPA bzw. Red Hat Identity Management, verbinden. Dieser Artikel beschreibt die Konfiguration und Integration in FreeIPA. Mit Klicks auf Identity > User Groups > Add wird innerhalb der FreeIPA-Oberfläche der Assistent für die Erstellung neuer Gruppen gestartet. Dort
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VMware Photon OS Container mit Foreman bzw. Red Hat Satellite 6 steuern

Photon OS ist eine minimalistische, RPM-basierende Linux-Distribution, deren einziger Nutzen das Ausführen von Docker-Containern ist. Es wurde für speziell für VMware Plattformen (Workstation, Fusion, vSphere, vCloud Air) optimiert – so verfügt es beispielsweise über ein für vSphere optimiertes Caching innerhalb des Linux-Kernels. Eine weitere Eigenschaft ist der eigens entwickelte Paket-Manager tdnf (Tiny Dandified YUM), der
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CentOS 7 und das inkorrekte dist RPM-Makro

Beim Erstellen von RPM-Paketen hatte ich neulich den Effekt, dass auf CentOS 7 erstellte Pakete (für mich) inkorrekte Paketnamen hatten. Ein Paket trug beispielsweise den Namen pinkepank-0.6-1.el7.centos.x86_64.rpm, sollte aber pinkepank-0.6-1.el7.x86_64.rpm heißen. Da Enterprise Linux-Derivate (CentOS, Scientific Linux,…) zu Red Hat Enterprise Linux binärkompatibel sind, präferiere ich es, keine Distributionsspezifika im Namen zu platzieren. Im RPM Specfile wurden Paketname, -Version
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